Zum Tod der Queen: «Sie kicherte» – Paul McCartney über gemeinsame Momente mit der Queen

Zum Tod der Queen: «Sie kicherte» – Paul McCartney über gemeinsame Momente mit der Queen
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Zum Tod der Queen“Sie kicherte” – Paul McCartney über gemeinsame Momente mit der Queen

Bei seiner letzten Begegnung mit Queen Elizabeth II erlaubte sich Paul McCartney einen Scherz. Das hätte er sich 50 Jahre zuvor wohl noch nicht erlauben dürfen.

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Paul McCartney veröffentlicht auf seiner Webseite Fotos von Begegnungen mit der Queen.

Paulmccartney.com

Eine dieser Begegnungen war 2012, zum 60-Jahre-Thronjubiläum der Queen.  (4. June 2012)

Eine dieser Begegnungen war 2012, zum 60-Jahre-Thronjubiläum der Queen. (4. June 2012)

AFP

Damals traf Queen Elizabeth II die Stars im Backstage-Bereich – darunter: Elton John, Cliff Richard, Shirley Bassey, Tom Jones und Paul McCartney (vl).

Damals traf Queen Elizabeth II die Stars im Backstage-Bereich – darunter: Elton John, Cliff Richard, Shirley Bassey, Tom Jones und Paul McCartney (vl).

Reuters

  • Paul McCartney ist der verstorbenen Königin Elizabeth mehrmals begegnet.

  • Auf seiner Webseite erinnert er sich an die Momente.

  • Bei der ersten Begegnung in den 1960er-Jahren war es McCartney mit den Beatles noch untersagt, die Queen anzusprechen.

  • Beim letzten Mal war dies schon anders.

Ex-Beatle Paul McCartney (80) hat sich mit einem ausführlichen Text und vielen Fotos auf seiner Webseite an seine Begegnungen mit der gestorbenen Queen Elizabeth II erinnert. Er habe die Königin acht- oder neunmal getroffen, schrieb McCartney – zum ersten Mal im Oktober 1965, als die Beatles ihre MBE-Orden (“Member of the British Empire”) bekamen. Damals bekam die Band Anweisungen, wie sie der Queen zu begegnen hat: “Wir wurden zur Seite genommen und uns wurde erklärt, was wir zu beachten hatten. Man sagte uns, wie wir uns der Queen nähern sollten und dass wir auf keinen Fall mit ihr reden dürften, ausser sie spreche mit uns. Für uns vier Jungs aus Liverpool war das: Wow, hey man.’»

Es folgten Treffen etwa bei Jubiläumskonzerten oder 1997, als die Queen McCartney in den Ritterstand erhob. Rund 20 Jahre später beförderte sie ihn noch einmal: zum Companion of Honor.

Die Verleihung dieser Medaille im Jahr 2018 sei das letzte Treffen gewesen, schildert der Superstar in seinem Text. Damals habe er sich auch einen Spass erlaubt: «Ich schüttelte ihre Hand, beugte mich vor und sagte: ‹Wir müssen aufhören, uns so zu treffen.›» Die Königin habe gekichert und mit der Zeremonie weitergemacht. Im Nachhinein habe er sich gefragt, ob das etwas frech gewesen sei, “immerhin war es die Königin”. Aber er habe das Gefühl gehabt, dass es ihr nichts ausmachte.

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Freitag, 9. September:
Freitag, 9. September:

In Grossbritannien begann eine Staatstrauer: Geplante kulturelle und Sportveranstaltungen wurden abgesagt, Kaufhäuser blieben geschlossen, selbst die Mitarbeiter von Bahn und Post sagten ihre Streiks ab.

Getty Images

Zeremonielle Böllerschüsse sind im Gedenken an die verstorbene Königin abgefeuert worden: Etwa am Tower von London, in Edinburgh, Cardiff, Plymouth, York, Stonehenge sowie in Gibraltar, dem britischen Überseegebiet an der Südspitze Spaniens.

Zeremonielle Böllerschüsse sind im Gedenken an die verstorbene Königin abgefeuert worden: Etwa am Tower von London, in Edinburgh, Cardiff, Plymouth, York, Stonehenge sowie in Gibraltar, dem britischen Überseegebiet an der Südspitze Spaniens.

AFP

Die Trauer im Königreich ist gewaltig.  An Plätzen in Grossbritannien hatten sich schon am Donnerstag Tausende versammelt, Blumen niedergelegt oder die Nationalhymne “God Save the Queen” gesungen.  Viele weinten.

Die Trauer im Königreich ist gewaltig. An Plätzen in Grossbritannien hatten sich schon am Donnerstag Tausende versammelt, Blumen niedergelegt oder die Nationalhymne “God Save the Queen” gesungen. Viele weinten.

Getty Images

die British Queen Elizabeth II war am Donnerstag im Alter von 96 Jahren gestorben. Spitzenpolitiker und Prominente aus der ganzen Welt bekundeten ihre Trauer und teilten ihre Erinnerungen an die Königin.

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(DPA/roy)

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