Was passiert jetzt mit den Corgis der Queen?

Was passiert jetzt mit den Corgis der Queen?
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Für ihre Hunde beugte sie das Haupt: Das letzte Bild der Queen mit Candy wurde im Februar aufgenommen.

Sie durften ihre Schuhe zerkauen, in ihren privaten Gemächern auf frischen Laken schlafen, für ihre Corgis ging die Queen sogar auf die Knie, um ihnen ein Leckerli zu servieren: Niemand kam Elizabeth II. (†96) so nah wie ihre heiss geliebten Hunde. Eigentlich wollte sie in ihrem hohen Alter schon vor zehn Jahren keine mehr, jetzt hinterlässt sie dennoch Candy, Muick und Lissy. Nun wird in Grossbritannien spekuliert, wer sich um die königlichen Vierbeiner kümmern wird.

Die Liebe zu den stummelbeinigen Hunden begann früh: die zehnjährige Prinzessin Elizabeth.

Die Liebe der Queen zu ihren Hunden ist legendär. Bereits 1933, als die Prinzessin sieben Jahre alt ist, sind auch die ersten Corgis im Haus. So richtig angefangen hat es aber mit Susan: Zum 18. Geburtstag bekommt Elizabeth die Corgie-Dame von ihrem Vater geschenkt – sie durfte sogar mit in die Flitterwochen. Angeblich schmuggelte die Braut ihren kurzbeinigen Liebling nach der Hochzeit mit Prinz Philip 1947 in der königlichen Kutsche unter einem Teppich mit. Die Trauer um Susan war gross, in Sandringham House steht sogar ihr Grabstein, so wie die Inschriften von allen weiteren Hunden, die folgten.

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