Trennung von Albert? Fürstin Charlène spricht über die Gerüchte um ihre Ehe

Trennung von Albert? Fürstin Charlène spricht über die Gerüchte um ihre Ehe
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Der Kampf um ihre Gesundheit und psychische Verfassung, die anhaltenden Spekulationen um eine Beziehungskrise – Charlène von Monaco hat einiges hinter sich. Nun äussert sie sich selbst.

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Nach langem Kampf um ihre Gesundheit kehrt Fürstin Charlène endlich zurück in den royalen Alltag.

Getty Images

An der Seite von Fürst Albert (64) und den Zwillingen Jacques und Gabriella (beide 7) feierte Fürstin Charlène Anfang Mai ihr öffentliches Comeback.

An der Seite von Fürst Albert (64) und den Zwillingen Jacques und Gabriella (beide 7) feierte Fürstin Charlène Anfang Mai ihr öffentliches Comeback.

IMAGO/Andreas Beil

Die Fürstenfamilie besuchte die FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft.  Auffällig: Charlène wirkt auf den Fotos des Events teilnahmslos und nachdenklich, ihr Blick leer.  Damit sorgt sie für Gesprächsstoff.

Die Fürstenfamilie besuchte die FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Auffällig: Charlène wirkt auf den Fotos des Events teilnahmslos und nachdenklich, ihr Blick leer. Damit sorgt sie für Gesprächsstoff.

IMAGO/Andreas Beil

Entspannt, gut gelaunt und ehrlich: So zeigte sich Fürstin Charlène diese Woche bei den Fashion Awards im Rahmen der Monte Carlo Fashion Week, deren Schirmherrin sie ist. Bei dem Event an ihrer Seite: Tochter Gabriella (7). Es war erst der dritte öffentliche Auftritt der Monegassin, seit sie nach ihrem langen Klinikaufenthalt im März zurück ins Fürstentum kehrte und wieder den royalen Dienst antrat. Von Mal zu Mal scheint es ihr besser zu gehen – und sie spricht vermutlich auch deshalb nun erstmals offen über ihre Verfassung.

“Heute fühle ich mich gelassener”, sagt sie einem Reporter von “Monaco-Matin» am Rande der Awards. Und führt weiter aus: “Mein Gesundheitszustand ist immer noch fragil und ich möchte nichts übereilen. Der Weg war lang, schwierig und so schmerzhaft. Nach meiner Rückkehr ins Fürstentum konzentrierte ich meine ganze Energie auf meine Kinder, meinen Mann und meine Gesundheit, denn sie sind meine Priorität.

Mehr als sechs Monate hielt sich Charlène aufgrund eines schlimmen Hals-Nasen-Ohren-Infekts in Südafrika auf. Nach ihrer Rückkehr im November zog sich die immer noch angeschlagene Fürstin in eine Spezialklinik – angeblich in der Schweiz – zurück und liess sich bis vor zwei Monaten wegen psychischer und physischer Erschöpfung behandeln. “Ich bin sehr glücklich, wieder zu Hause in Monaco und bei meiner Familie zu sein. Ich habe so viele positive und herzliche Nachrichten erhalten, als ich nicht in Monaco war, und ich danke allen für ihre Unterstützung”, betont sie.

Eheprobleme werden zur Schau gestellt

Aufgrund ihrer Abwesenheit wurden immer wieder Trennungsgerüchte um die Ehe im Hause Grimaldi laut – und verstummen bis heute nicht. So soll gemäss dem französischen Blatt “This is » sogar schon ein Deal rund um eine Scheidungsvereinbarung getroffen worden breast. “Ich finde es bedauerlich, dass einige Medien solche Gerüchte über mein Leben und meine Ehe verbreiten”, meint Charlène zu den anhaltenden Schlagzeilen.

Weiters erklärt sie: “Wie jeder andere sind wir Menschen und wie jeder andere Mensch haben wir Emotionen und Schwächen, nur dass unsere Familie in den Medien zur Schau gestellt wird und jede noch so kleine Schwäche weitergegeben wird.” Dabei habe sie viel Unterstützung von ihrem Mann, Fürst Albert (64), erhalten. Die «bösartigen Artikel» seien auch Thema in den Gesprächen der beiden gewesen. “Er hat alles getan, um mich und unsere Kinder zu schützen.”

Nächster Auftritt am 29. May

Wie sehr sie ihre Zeit mit der Familie geniesst, zeigte sich bei ihrem jüngsten Auftritt mit Gabriella. Die Fürstin teilte einen Schnappschuss von sich und ihrer Tochter auf Instagram und kommentierte: “Dieser Mutter-Tochter-Modeausflug zu den Monte-Carlo-Fashion-Awards hat mich begeistert und wir sind zum ersten Mal gemeinsam auf die Bühne gegangen.”

Am 29. Mai hat Charlène ihren nächsten öffentlichen Termin – beim Grand Prix in Monaco, worauf sie sich schon sehr freue. “Ich bin sehr glücklich, diese Momente mit meiner Familie zu erleben, und dieses Jahr wird Jacques zum ersten Mal mit seinem Vater die Ehrenrunde drehen”, sagt sie zum Abschluss.

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