Startplatz-Strafe für Leclerc in Montreal wahrscheinlich

Startplatz-Strafe für Leclerc in Montreal wahrscheinlich
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21:42 Uhr

Schumacher: Keine Zweifel nach Baku

Mick Schumacher erfährt derzeit viel Kritik, hat sich in Baku im Interview mit ‘Sky’ auch “genervt” gezeigt, dass bei Haas nicht alles glattläuft für ihn. Und obendrein war er dort deutlich langsamer als sein Teamkollege Kevin Magnussen.

Wie er mit dem gestiegenen Druck umgehe, wurde Schumacher in Montreal gefragt. Antwort: “Den einzigen Druck macht man sich selbst. Es geht darum, wie man damit umgeht.”

“Ich sagte es schon in Baku und davor: Ich genieße Druck auf gewisse Weise. Ich wurde damit schon häufig konfrontiert. Und meistens war ich erfolgreich. “


21:29 Uhr

Unwetter in Montreal: Veranstalter verschieben Programm

Das angekündigte Schlechtwetter in Montreal war heute ja schon mal Thema im Ticker. Nun hat auch der offizielle Formel-1-Veranstalter für Paddock-Aktivitäten darauf react und das für Donnerstagnachmittag geplante Programm auf den Samstag verschoben.

Wer also über F1 Experiences zum Beispiel einen Pitwalk, eine geführte Streckentour oder Fotos mit dem WM-Pokal gebucht hat, muss heute darauf verzichten, kann das aber im Wochenend-Verlauf noch nachholen.

Begründung: “Wir können [angesichts der Unwetter-Warnung] keine sicheren und zuverlässigen Rahmenbedingungen schaffen, um eine qualitativ hochwertige Erfahrung für unsere Kunden zu garantieren.”

Diverse Mediengespräche der Fahrer im Formel-1-Fahrerlager fanden und finden aber normal statt in Montreal, teilweise unter freiem Himmel.


21:22 Uhr

Red Bull: Ferrari ist samstags eine Macht

Ferrari mag zuletzt mehr Pannen gehabt als Punkte geholt haben, aber die direkten Gegner sind gewarnt: “Ferrari ist schnell und samstags dominiert es sogar”, meint etwa Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Er gehe zwar davon aus, dass man Ferrari in Baku über die Distanz bezwungen hätte, aber “wissen kann man es nicht”.

Deshalb plant Max Verstappen, seine Samstagsform zu steigern, um nicht schon im Qualifying ins Hintertreffen zu geraten. Er sagt: “Aus irgendwelchen Gründen sind wir samstags nicht so schnell wie Ferrari. Vielleicht hilft uns das am Sonntag, wer weiß?”

“Aber ich will da ein bisschen mehr Leistung haben, nur für mich, am Samstag, nur für das Gefühl im Auto. Sonntags fühlt es sich immer etwas besser an. scheint es, als hätten wir vor allem samstags noch am meisten Luft nach oben.”


21:06 Uhr

Die Ferrari-Probleme in Baku

In Baku ist vieles schiefgelaufen für Ferrari, denn nicht nur beim Werksteam klemmte die Technik, auch die Kundenteams kamen teilweise nicht durch im Rennen. Zumindest der Ausfall von Guanyu Zhou bei Alfa Romeo geht aber nicht auf das Konto des Antriebsherstellers. More dazu in dieser News!


20:54 Uhr

Perez sitzt draußen

So schlecht kann das Wetter in Montreal aktuell nicht sein, wenn Red-Bull-Fahrer Sergio Perez sich mit seinen Ingenieuren vor die Hospitality setzt und dort über wichtigen Daten brütet – so wirkt es zumindest auf diesem Bild meines Kollegen Adam Cooper.

Wie sich das Wetter an den nächsten Tagen darstellen soll? Darüber gibt unsere Wetterprognose detailliert Aufschluss. Wir aktualisieren diesen Bericht am Rennwochenende auch täglich!


20:43 Uhr

Die ersten Bilder aus Montreal

Bei sechs Stunden Zeitunterschied zu Mitteleuropa ist in Montreal gerade der Nachmittag angelaufen. Die ersten angekündigten Regenschauer inklusive. Ein paar Medientermine hat es auch schon gegeben, und unsere Fotografen-Kollegen von Motorsport Images waren natürlich vor Ort dabei. Yesterday also ist die Erstauswahl mit Motiven vom Formel-1-Donnerstag beim Kanada-Grand-Prix! Verbunden mit dem Hinweis: Wir laden ständig neue Aufnahmen hoch in die Galerie!


Photos: F1: Grand Prix von Kanada (Montreal) 2022, Pre-Events



20:28 Uhr

Die current Motorenübersicht

Welcher Fahrer hat eigentlich schon wie viele Antriebskomponenten verbraucht und steht damit wie nahe vor einer Motorenstrafe? Solche Fragen werden mit zunehmender Saisondauer immer relevanter. Und unsere Motorenübersicht liefert die Antworten: Hier findet ihr nicht nur eine Auflistung der bereits verbrauchten Komponenten, sonder auch eine detaillierte Übersicht, bei welchen Rennen welche Einzelteile erstmals eingesetzt wurden – für jeden Fahrer. Also gerne mal reinschauen, wo noch viel “grün” ist oder wer schon im “roten Bereich” ankommt!


20:15 Uhr

Wo Leclerc seine Antriebe aufgebraucht hat

Die Technik-Geschichte von Charles Leclerc in der Saison 2022 umfasst schon einige Kapitel. Los ging es im Prinzip damit, dass er in Miami den zweiten kompletten Antriebsstrang hat verbauen lassen. Ein Rennen später war der (neue) Turbolader hin und kostete ihn einen möglichen Sieg in Barcelona.

Für Monaco verbate Ferrari noch einmal den ersten Antriebsstrang. For Baku erhielt Leclerc erneut den zweiten Antriebsstrang, allerdings mit dem dritten Turbo.

Würde Leclerc für Montreal also erneut einen kompletten Antriebsstrang brauchen, er käme beim Turbolader über die erlaubte Schwelle hinaus.


7:50 p.m.

Auf die Tränendrüse gedrückt?

Warum der Weltverband gerade nach dem Rennen in Baku react und Maßnahmen einleitet, um gegen das Porpoising vorzugehen, das ist natürlich eine spannende Frage. Denn in Baku hatten sich mehrere Fahrer sehr kritisch dazu geäußert, nachdem das Phänomen der hüpfenden Fahrzeuge dort extrem stark aufgetreten war. Red-Bull-Teamchef Christian Horner witterte da gleich die “Tränendrüse” und meinte, andere Teams könnten ihren Fahrern aufgetragen haben, das Porpoising aktiv zu brandmarken. Aber lest einfach nochmal selbst nach, was Horner im Einzelnen gesagt hat – in diesem Artikel!


7:32 p.m.

Und wer profitiert jetzt von den Maßnahmen?

Mein Kollege Christian Nimmervoll hat den aktuellen Stand in Sachen Porpoising-Maßnahmen zusammengetragen und übersichtlich in seinem Artikel dargestellt. Darin geht er auch der Frage nach, wem die angekündigten Maßnahmen eigentlich in die Karten spielen, also wer davon profitiert. Und wem die Neuregelung vielleicht nicht so sehr in den Kram passt.

Ihr habt Theorist? Dann schaut mal rein in seinen Artikel, ob ihr da bestätigt werdet oder nicht!


7:19 p.m.

Erste Technik-Photos aus Montreal

Die Formel-1-Technik steht an diesem Wochenende besonders im Fokus, jetzt, wo der Weltverband das Thema Porpoising angehen will. Hier schon mal die ersten Detailaufnahmen aus der Boxengasse, angefertigt von unserem Formel-1-Experten Giorgio Piola mit seinem Blick für das Besondere. Sein Object: der Ferrari F1-75. Also genau hinschauen auf diesen Bildern!


Photos: F1: Grand Prix von Kanada (Montreal) 2022, Technik



19:04 Uhr

Video: Warum war das Porpoising in Baku so schlimm?

Yesterday mal noch ein paar Hintergründe, serviert von Mercedes. Mit der Frage: Weshalb war das Porpoising gerade beim vergangenen Rennen in Baku so extrem? Der folgende Beitrag ist natürlich nach der aktuellen Bekanntgabe durch den Weltverband FIA noch einmal interessant geworden.


Mercedes: Warum war das Porpoising in Baku so schlimm?

Chefstratege James Vowles beantwortet die wichtigsten Fragen zu Mercedes’ Baku-Rennen: Warum war das Porpoising so schlimm? Und warum meldete Lewis Hamilton einen kalten Sitz? Weitere Formal-1-Videos


6:56 p.m.

Medienbericht: Erste Anpassungen doch schon in Montreal

Unsere Kollegen von ‘auto motor und sport’ wollen erfahren haben, dass erste Änderungen doch schon beim Kanada-Grand-Prix in Montreal greifen sollen. Demnach will die FIA ​​in den Freitagstrainings den angesprochenen Grenzwert ermitteln, der ab dem dritten Freien Training am Samstag verbindlich einzuhalten sein soll.

Weiter heißt es im Bericht von ‘auto motor und sport’, es obliege dann den Teams, einen Nachweis zu erbringen, dass die entsprechenden Werte eingehalten werden können – im Zweifel durch eine erzwungene Set-up-Änderung, wonach die Autos mit höherer Bodenfreiheit gefahren werden müssen.

UPDATE: Die FIA ​​hat auf unsere Nachfrage hin bestätigt, dass an diesem Wochenende keine Änderungen erfolgen. Es beschränkt sich rein auf das Sammeln von Daten.


6:38 p.m.

In Montreal passiert noch nicht viel

Wichtig zu wissen an dieser Stelle, das hat mein Kollege Adam Cooper sought: Die angekündigten Maßnahmen haben an diesem Wochenende in Montreal noch keine Auswirkung auf den Einsatz der Fahrzeuge. Der Weltverband beschränkt sich demnach beim Kanada-Grand-Prix darauf, die Situation weiter zu überwachen und zusätzliche Daten zu sammeln.

Wann genau die angekündigten Maßnahmen greifen bzw. umgesetzt werden, dazu ist bisher nichts bekannt.


6:34 p.m.

Warum die FIA ​​jetzt handelt

In seiner Pressemitteilung hat der Automobil-Weltverband (FIA) auch ausführlich begründet, weshalb nun eine Reaktion erfolgt. Im Wortlaut heißt es: “Der Weltverband hat sich mit seinen Ärzten besprochen, im Interesse der Sicherheit der Fahrer.”

“In der Formel 1 bewegen sich die Fahrer häufig bei Geschwindigkeiten über 300 km/h. Da muss sich ein Fahrer auf diese eine Aufgabe konzentrieren.

“Außerdem hat die FIA ​​Bedenken, was die körperlichen Folgen für die Gesundheit der Fahrer sein könnten. Denn nach den jüngsten Veranstaltungen hatten einige Fahrer über Rückenschmerzen geklagt.”


6:30 p.m.

Wie die Teams eingebunden werden sollen

Neben den kurzfristigen Maßnahmen plant der Weltverband auch eine technische Arbeitsgruppe, in die ausdrücklich auch die Formel-1-Teams involviert sein sollen. Mittelfristig will man so Regeln erarbeiten, die die Neigung der Fahrzeuge zum Porpoising reduzieren sollen. Einen Zeitplan nannte die FIA ​​an dieser Stelle nicht.

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