Skandal-Ende von Monza: F1-Rennleiter Wittich versagt Motorschaden

Skandal-Ende von Monza: F1-Rennleiter Wittich versagt Motorschaden
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Das Skandal-Ende von Monza

Rennleiter versagte nach Ricciardo-Motorschaden

Zum 13. Mal seit 1950 ging ein Formel-1-WM-Lauf unter gelben Flagge zu Ende. So ein faules Ende hatten die rund 140’000 gut gelaunten Zuschauer in Monza nicht verdient.

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Max Verstappen und Co. fahren hinter dem Safety Car über die Ziellinie.

Das Skandal-Ende mit dem 31. GP-Sieg von WM-Leader Max Verstappen (Red Bull-Honda) vor Pole-Mann Leclerc (Ferrari) erinnerte sofort an das WM-Finale in Abu Dhabi. Auch dort versagte der inzwischen gefeuerte Renndirektor Michael Masi.

Mega-Krimi um WM-Titel: Yesterday überholt Verstappen Hamilton auf der letzten Runde(00:25)

Der Australier versuchte am 12. Dezember 2021 nach einem Latifi-Crash fünf Runden vor Schluss unbedingt, den GP nochmals zu starten. Dabei liess er alle Regeln mit dem Safety Car links liegen und vor allem nicht alle Autos sich zurückrunden. So gab er das Rennen noch für eine Runde frei – und der vorher klar führende Hamilton (elf Sekunden) wurde mit fast 40 Runden alten Reifen noch von Verstappen (machte Boxenhalt) geschnappt.

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