Royals zittern: Enthüllt das neue Buch «Rache» das wahre Gesicht von Herzogin Meghan?

Royals zittern: Enthüllt das neue Buch «Rache» das wahre Gesicht von Herzogin Meghan?
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Royals zitternEnthüllt das neue Buch “Rache” das wahre Gesicht von Herzogin Meghan?

In dieser Woche erscheint ein neues literarisches Werk über die britische Königsfamilie. Darin stützt sich Autor Tom Bower auf Interviews mit Insidern, die zuvor noch nie gesprochen haben.

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Ein neues Enthüllungsbuch über die britischen Royals dürfte vor allem Herzogin Meghan und Prinz Harry sauer aufstossen.

AFP

In “Revenge: Meghan, Harry and the War between the Windsors” thematisiert Autor Tom Bower (75) unter anderem den Zwist zwischen den Sussexes und der Königsfamilie.

In “Revenge: Meghan, Harry and the War between the Windsors” thematisiert Autor Tom Bower (75) unter anderem den Zwist zwischen den Sussexes und der Königsfamilie.

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Ebenso wird das Verhältnis von Herzogin Meghan und Harrys Schulkollegen thematisiert.  Diese sollen sich nämlich überhaupt nicht verstehen.

Ebenso wird das Verhältnis von Herzogin Meghan und Harrys Schulkollegen thematisiert. Diese sollen sich nämlich überhaupt nicht verstehen.

REUTERS

Enthüllungsbücher über die britische Königsfamilie gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das neueste Exemplar erscheint am Donnerstag und trägt den klangvollen Titel “Revenge: Meghan, Harry and the War between the Windsors”. Autor und Investigativjournalist Tom Bower (75) enthüllt darin so einiges über die britischen Royals. Insbesondere Herzogin Meghan sollte sich gemäss “The Mirror” in Acht nehmen.

Queen war froh, dass Meghan nicht kam

Für die britische Monarchin dürfte es wohl der schwerste Tag in ihrem Leben gewesen sein, als sie ihren geliebten Mann Prinz Philip zu Grabe trug. Am 17. April 2021 fand die Verabschiedung des Herzogs von Edinburgh mit allen Familienmitgliedern auf Schloss Windsor statt. Nur Herzogin Meghan blieb wegen ihrer Schwangerschaft fern. Sehr zur Freude von Queen Elizabeth, wie Author Tom Bower in seinem Buch schreibt.

“Gott sei Dank kommt Meghan nicht”, soll die 96-Jährige laut Bower gegenüber ihren Bediensteten angeblich vor der Beerdigung gesagt haben. Der Palast selbst wollte sich zur Behauptung laut der “Sun» nicht äussern. Dem’Telegraph» zufolge hegt man jedoch Zweifel, da es fraglich ist, ob die Königin an diesem Tag ihren Fokus auf irgendetwas anderes als ihren verstorbenen Ehemann setzte.

Meghans hysterischer Anruf wegen «Vanity Fair»-Coverstory

Als die heutige Herzogin von Sussex die Chance bekam, im September 2017 auf dem Cover der “Vanity Fair” zu erscheinen, sei sie “ekstatisch” gewesen. Doch ihre Laune verschlechterte sich bald drastisch. Der Grund: Der Titel lautete “She’s Just Wild About Harry” (zu Deutsch: “Sie ist einfach verrückt nach Harry”) und das Magazin konzentrierte sich nicht auf ihre Arbeit als Aktivistin und Philanthropin. Laut Auszügen des Buches von Tom Bower in “The Sun” war Meghan unfassbar wütend auf ihre PR-Agentur “Sunshine Sachs” – und der Buckingham-Palast auf sie.

Tom Bower schrieb in seinem Buch: “Sunshine Sachs hatte verlangt, dass das Magazin Meghans Anliegen erfüllt, sie als Philanthropin und Aktivistin darzustellen, ohne ein Problem zu berücksichtigen: Die gewissenhaften Recherchen von Vanity Fair konnten keine Belege für ihre weltweite Philanthropie und ihrenen .”

Prinz Harrys Freunde finden ihn scheinheilig

In dem Enthüllungsbuch heisst es, dass Harry Meghan 2016 zu seinem Jagd-Wochenende nach Sandringham eingeladen habe – kurz nachdem die Beziehung des Paares öffentlich geworden war. Ebenfalls anwesend waren 16 von Harrys Freunden aus Eton. Der 37-Jährige soll sich auf ‘endlose Scherze, Witze und Gespräche’ gefreut haben. Meghan soll jedoch alles andere als beeindruckt gewesen sein und “lehnte jeden Gast ab, der gegen ihre Werte verstiess”. Der Grund: Harry und seine Freunde witzelten über “Feminismus und Sexismus” und die 40-Jährige soll jeden der Gäste “gerügt” haben, wenn sie “unangemessene Kommentare” abgaben.

Anschliessend sollen sich Harrys Kollegen über die Herzogin ausgelassen haben: “Ihr fehlte jeglicher Sinn für Humor. ‹OMG, was ist mit ihr?›, schrieb einer in eine gemeinsame Chatgruppe. ‹Harry muss verdammt verrückt sein›, ein anderer», steht im Buch.

Meghans Allüren and Dianas Magic

Als Meghans Agent 2015 – als die 37-Jährige noch eine relativ unbekannte Schauspielerin war – ihr einen Werbevertrag mit Kanadas grösstem Damenbekleidungsgeschäft Reitmans organisierte, war sie nicht glücklich. Laut Bower “sehnte sich Meghan eher danach, das Gesicht von Ralph Lauren zu sein”.

Während der Dreharbeiten für die Kampagne für Reitmans soll das Produktionsteam “Augenkontakt mit Meghan vermieden” haben, weil sie sich “beschwerte”, dass der “Tee die falsche Mischung”, der “vegane Saft warm” und der Bademantel und die Hausschuhe des Hotels “ nicht Dior» seien. Vor der Kamera habe sich Meghan dann jedoch “in eine warme und glamouröse Ikone verwandelt”.

Ebenso thematisiert das Buch die 16-tägige Tour durch Aussie von Harry und Meghan. So schrieb Bower: “Die Sussexes hatten sich selbst davon überzeugt, dass ihr Erfolg in Aussie sie mit Dianas Magie gesegnet hatte.”

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