Offenbarung: «Wir hatten keine Arbeit» – Meghan und Harry konnten sich Villa nicht leisten

Offenbarung: «Wir hatten keine Arbeit» – Meghan und Harry konnten sich Villa nicht leisten
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Offenbarung“Wir hatten keine Arbeit” – Meghan und Harry konnten sich Villa nicht leisten

In einem neuen Interview plaudert die 41-Jährige ausführlich über ihr Leben – und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Einige Anekdoten lassen allerdings aufhorchen.

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Erneut hat Herzogin Meghan über ihr Leben geplaudert. Dieses Mal mit dem US-Magazin «The Cut».

IMAGO/i Images

Darin spricht die 41-Jährige über ihr Leben abseits der britischen Königsfamilie und über eine mögliche Versöhnung mit den Royals.

Darin spricht die 41-Jährige über ihr Leben abseits der britischen Königsfamilie und über eine mögliche Versöhnung mit den Royals.

IMAGO/EPP

In dem Gespräch teaserte die Herzogin auch an, dass sie sich eine Rückkehr auf Instagram vorstellen könne.

In dem Gespräch teaserte die Herzogin auch an, dass sie sich eine Rückkehr auf Instagram vorstellen könne.

IMAGO/EPP

  • Herzogin Meghan (41) hat dem”The Cut»-Magazin ein Interview gegeben.

  • Darin spricht sie offen über ihre Zeit als Mitglied der Königsfamilie, das Verhältnis von Prinz Harry (37) und seinem Vater Prinz Charles (73) sowie über eine mögliche Rückkehr auf Instagram.

  • Wir fairen die vier pikantesten Aussagen zusammen.

Nachdem sie bereits vergangene Woche in der ersten Folge ihres Archetype-Podcasts aus dem Nähkästchen geplaudert hat, legt Herzogin Meghan jetzt mit einem neuen Interview nach. Die 41-Jährige ziert nicht nur das Cover von «The Cut” – einer Beilage des “New York”-Magazins –, sonder sprach mit der Journalistin Allison P. Davis über allerhand brisante Themen. Wir fairen die vier pikantesten Aussagen von Meghan aus dem 6400-Wörter-Artikel zusammen.

Sussexes konnten sich ihr Haus nicht leisten

Haben Herzogin Meghan und Prinz Harry (37) Financial Problem? Im Interview lässt die zweifache Mutter durchblicken, dass sie und ihr Mann sich ihr Anwesen in Montecito eigentlich nicht leisten konnten. “Wir haben in dieser Gegend gesucht und dieses Haus tauchte immer wieder online bei Suchanfragen auf”, erzählt Meghan. Allerdings kostete die Villa 14.6 Millionen Dollar – zu viel für das Paar. “Wir hatten keine Arbeit, also wollten wir dieses Haus einfach nicht besichtigen.”

Schlussendlich nahmen sie aber dann doch an einem Rundgang teil und verliebten sich in die Villa, wie Meghan zugibt: “Wir haben alles getan, um dieses Haus zu bekommen.” Auch die Journalistin Davis schwärmt von der Sussex-Villa, schreibt sie in ihrem Artikel: “Das Montecito-Haus ist so gross, dass man sich daran erinnert, dass unvorstellbarer Reichtum tatsächlich die tägliche Realität eines Menschen ist.”

Sussexes drehen Doku über ihre “Liebesgeschichte”

Nur kurz nach ihrem Rücktritt aus der Königsfamilie gründeten die Sussexes das Unternehmen Archewell und gingen einen Millionen-Deal mit Spotify und Netflix ein. Damit wollten sie finanziell unabhängig werden. Die ersten Jahre seien allerdings “arbeitsreich” gewesen, gibt Prinz Harry zu, der ebenfalls im Interview vorkommt. “Wenn du etwas tust, kritisieren sie dich. Wenn du nichts tust, kritisieren sie dich trotzdem”, so der Royal.

Die Gerüchte um eine eigene Reality-Show dementiert das Paar allerdings. Jedoch deutet Meghan an, dass es in ihrer kommenden Netflix-Doku um ihre “Liebesgeschichte” gehen werde. ‘Der Teil meines Lebens, den ich nicht teilen konnte, den die Leute nicht sehen konnten, ist unsere Liebesgeschichte’, verrät sie. Berichten zufolge drehen die beiden einen Documentarfilm im Fly-on-the-Wall-Stil.

Meghan kritisiert Palast wegen Instagram-Kontrolle

Nach zwei Jahren Social-Media-Abstinenz kündigt die 41-Jährige gegenüber “The Cut” ein mögliches Comeback an. “Ich melde mich zurück … auf Instagram”, offenbart Meghan. Eine Sensation! Schliesslich musste Meghan kurz vor ihrer Verlobung mit Harry ihren persönlichen Account deaktivieren. “Es war eine grosse Umstellung, von dieser Art von Autonomie zu einem anderen Leben zu wechseln”, erklärt sie. Doch auch auf ihrem offiziellen königlichen Account @sussexroyal, den Harry und Meghan aufgrund von Rassismus und Hassattacken stilllegten, hatte sie kein Mitspracherecht oder gar Kontrolle.

Durch eine Verbindung zwischen dem Palast und dem “Royal Rota” waren die Fotos zuerst einem ausgewählten Kreis von britischen Medien vorbestimmt. “Wenn man Fotos von seinem Kind veröffentlichen möchte, müssen diese zuerst der Royal Rota übergeben werden”, schildert Meghan – und ärgert sich bis heute. “Warum sollte ich genau den Menschen, die meine Kinder das N-Wort nennen, ein Foto meines Kindes geben, bevor ich es mit den Menschen teilen kann, die mein Kind lieben?” Kurz danach rudert sie jedoch wieder zurück und gibt an, dass sie noch nicht sicher sei, ob ihr Insta-Comeback tatsächlich stattfinden werde.

Meghan bemühte sich um Versöhnung mit den Royals

Vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry am 19. Mai 2018 hatte die gebürtige US-Amerikanerin keine Ahnung vom Leben hinter den Palastmauern, wie sie sagt. Ihre royalen Verpflichtungen verglich sie daher mit Regieanweisungen. “Ich war Schauspielerin. Meine ganze Aufgabe war ‹Sag mir, wo ich stehen soll. Sag mir, was ich sagen soll. Sag mir, wie ich es sagen soll. Sag mir, was ich anziehen soll, und ich werde es tun›”, so Meghan. Doch laut ihr tauchten immer mehr Probleme auf, weil sie Amerikanerin sei.

Zudem zeigt sie sich unverstanden, wenn es um den Megxit geht. Ein Leben als Teil der royalen Familie, die ihr eigenes Geld verdienen, wollten auch sie, doch es war ihnen nicht erlaubt. Dabei zählt sie eine Handvoll Prinzen, Prinzessinnen und Herzöge auf, die genau dieses Arrangement haben. Namen werden nicht genannt. Das Paar habe sich daher schlussendlich dazu gezwungen gesehen, Grossbritannien zu verlassen, weil “wir allein durch unsere Existenz die Dynamik der Hierarchie durcheinanderbrachten”, sagt Meghan. Ob es eine Versöhnung mit den Royals gibt? “Ich denke, Vergebung ist wirklich wichtig. Es braucht viel mehr Energie, nicht zu vergeben. Aber es braucht viel Anstrengung, um zu vergeben. Ich habe mich wirklich sehr bemüht, vor allem weil ich weiss, dass ich alles sagen kann», gesteht die 41-Jährige.

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