Lüftung kommt teuer zu stehen: Minergie-Haushalte sind Stromfresser

Lüftung kommt teuer zu stehen: Minergie-Haushalte sind Stromfresser
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Ein nach Minergie-Standard gebautes Einfamilienhaus in Nesslau SG.

Minergie-Haushalte sind die Vorreiter des nachhaltigen Wohnens. 62.6 Milliarden Kilowattstunden Energie sollen damit seit der Einführung vor 21 Jahren gespart worden sein.

Der Haken: Das Lüftungssystem der Minergie-Gebäude funktioniert mit Strom. Und dieser wird ab nächstem Jahr massiv teurer. Was bedeutet das für Hauseigentümer und Mieter, die vom Minergie-Standard profitieren?

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800,000 Menschen in Minergie-Häusern

“Die steigenden Strompreise betreffen Eigenheimbesitzer von Minergie-Häusern natürlich auch”, sagt Stefan Aeschi (50), Expert Bau und Energietechnik des Hauseigentümerverbands HEV. Wie stark, ist von der Grösse des Gebäudes und dem persönlichen Verhalten abhängig.

Rund 800’000 Menschen wohnen in der Schweiz in einem Minergie-Haus. Von den Minergie-zertifizierten Gebäuden sind knapp die Hälfte Mehrfamilienhäuser und 25 Prozent Einfamilienhäuser.

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