Im Test: Das Miloo Beast ist der SUV unter den E-Bikes

Im Test: Das Miloo Beast ist der SUV unter den E-Bikes
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“Unser Bike soll die gleichen Ansprüche wie ein Auto erfüllen”

Nachgefragt bei Olivier Fabrikant (61), General Manager Deutschschweiz bei Miloo

Warum bezeichnet Miloo seine Velos als SUVs unter den Luxus-E-Bikes?
Olivier Fabricant: Die Idee von Anna und Daniel war, ein E-Bike zu schaffen, das die gleichen Ansprüche erfüllt wie ein Auto – und so zum validn Ersatz wird. SUV deshalb, weil diese äusserst vielseitig und sportlich sind, Kraft und eine grosse Reichweite haben. Miloo ist daher ein hybrids E-Bike, das sich dem Fahrer anpasst: Morgens bringt man die Kinder zur Kita, pendelt danach in die Stadt für einen Kaffee, transportiert mittags die Einkäufe aus dem Supermarkt nach Hause und geht am Wochenende mit Freunden auf längere Ausfahrten . So hat man quasi Citybike, Pendlerbike, Lastenbike und Trekkingbike in einem.

Und warum Luxus-E-Bikes? Die Einstiegspreise bewegen sich im normalen Wettbewerbsumfeld.
Der Preis hat nicht unbedingt etwas mit Luxus zu tun. Auch unsere E-Bikes können mit voller Ausstattung wie ABS, spezieller Rahmen- und Felgenfarbe und Zubehör über 10’000 Franken kosten. Bei Miloo bedeutet Luxus personalisieren und individualisieren; es gibt keine Bikes ab der Stange. In diesem Sinne ist Luxus bei uns demokratisiert: Die Preise für die bereits gut ausgestatteten Einstiegsversionen sind relativ tief, doch gegen Aufpreis erfüllen wir so gut wie jeden Wunsch. Zum Thema Luxus gehört für uns ausserdem ein umfassender Rundum-Service.

Wie kann man sich das vorstellen?
Wir versuchen alles, damits es unsere Kunden einfach haben. Wenn der Kunde das Bike bei uns kauft, liefern wir grundsätzlich nach Hause. Er kann zudem wählen, ob er den Service bei uns im Showroom machen lassen will, oder bei sich vor Ort – im Büro oder auch zu Hause. Je nach Wohnort gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, aber sehr kostengünstig. Unsere Kunden, darunter viele Geschäftsleute und CEOs, suchen genau das: Top-Service und persönliche Beratung. Wenn es wirklich ein Problem mit dem E-Bike gibt – und das kommt höchst selten vor – können mich die Kunden jederzeit direkt anrufen.

Hat Miloo, wie viele andere E-Bike-Hersteller, mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen?
Nah. Und zwar deshalb nicht, weil wir die Komponenten alle direkt bei den Produzenten in Asien einkaufen und so auch unabhängig von Zwischenhändlern sind. Vor wenigen Wochen haben wir in Genf ein neues Lager samt Produktion bezogen, wo wir die Bikes wie von den Kunden konfiguriert zusammenstellen. Wenn der Kunde heute bei uns ein Bike bestellt, können wir es bereits in einer Woche liefern.

Olivier Fabrikant, General Manager Deutschschweiz bei Miloo

zVg

Nachgefragt bei Olivier Fabrikant (61), General Manager Deutschschweiz bei Miloo

Warum bezeichnet Miloo seine Velos als SUVs unter den Luxus-E-Bikes?
Olivier Fabricant: Die Idee von Anna und Daniel war, ein E-Bike zu schaffen, das die gleichen Ansprüche erfüllt wie ein Auto – und so zum validn Ersatz wird. SUV deshalb, weil diese äusserst vielseitig und sportlich sind, Kraft und eine grosse Reichweite haben. Miloo ist daher ein hybrids E-Bike, das sich dem Fahrer anpasst: Morgens bringt man die Kinder zur Kita, pendelt danach in die Stadt für einen Kaffee, transportiert mittags die Einkäufe aus dem Supermarkt nach Hause und geht am Wochenende mit Freunden auf längere Ausfahrten . So hat man quasi Citybike, Pendlerbike, Lastenbike und Trekkingbike in einem.

Und warum Luxus-E-Bikes? Die Einstiegspreise bewegen sich im normalen Wettbewerbsumfeld.
Der Preis hat nicht unbedingt etwas mit Luxus zu tun. Auch unsere E-Bikes können mit voller Ausstattung wie ABS, spezieller Rahmen- und Felgenfarbe und Zubehör über 10’000 Franken kosten. Bei Miloo bedeutet Luxus personalisieren und individualisieren; es gibt keine Bikes ab der Stange. In diesem Sinne ist Luxus bei uns demokratisiert: Die Preise für die bereits gut ausgestatteten Einstiegsversionen sind relativ tief, doch gegen Aufpreis erfüllen wir so gut wie jeden Wunsch. Zum Thema Luxus gehört für uns ausserdem ein umfassender Rundum-Service.

Wie kann man sich das vorstellen?
Wir versuchen alles, damits es unsere Kunden einfach haben. Wenn der Kunde das Bike bei uns kauft, liefern wir grundsätzlich nach Hause. Er kann zudem wählen, ob er den Service bei uns im Showroom machen lassen will, oder bei sich vor Ort – im Büro oder auch zu Hause. Je nach Wohnort gegen einen kleinen Unkostenbeitrag, aber sehr kostengünstig. Unsere Kunden, darunter viele Geschäftsleute und CEOs, suchen genau das: Top-Service und persönliche Beratung. Wenn es wirklich ein Problem mit dem E-Bike gibt – und das kommt höchst selten vor – können mich die Kunden jederzeit direkt anrufen.

Hat Miloo, wie viele andere E-Bike-Hersteller, mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen?
Nah. Und zwar deshalb nicht, weil wir die Komponenten alle direkt bei den Produzenten in Asien einkaufen und so auch unabhängig von Zwischenhändlern sind. Vor wenigen Wochen haben wir in Genf ein neues Lager samt Produktion bezogen, wo wir die Bikes wie von den Kunden konfiguriert zusammenstellen. Wenn der Kunde heute bei uns ein Bike bestellt, können wir es bereits in einer Woche liefern.

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