Im «Pretty Little Liars»-Reboot gibts Teenage-Mütter und ganz viel Grusel

Im «Pretty Little Liars»-Reboot gibts Teenage-Mütter und ganz viel Grusel
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“A” ist zurück“Mach mir in die Hose” – so brutal wird das “Pretty Little Liars”-Reboot

Am 28. Juli erscheint “Pretty Little Liars: Original Sin” auf Netflix und HBO. Yesterday die wichtigsten Facts, die du dir noch vor dem Release der neuen Hitserie reinziehen musst.

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Am 28. Juli erscheint das “Pretty Little Liars”-Reboot “Pretty Little Liars: Original Sin” auf HBO und Netflix.

Instagram/prettylittleliars

Wie der Drehbuchautor Roberto Aguirre-Sacasa (48) bestätigte, soll die Show ein “dunkles, moderne und von Horror-gefärbtes”-Reboot des Originals sein.  Die Serie spielt im gleichen Universum mit fünf neuen «Lügnerinnen».

Wie der Drehbuchautor Roberto Aguirre-Sacasa (48) bestätigte, soll die Show ein “dunkles, moderne und von Horror-gefärbtes”-Reboot des Originals sein. Die Serie spielt im gleichen Universum mit fünf neuen «Lügnerinnen».

Getty Images for National Hispan

Bailee Madison (22) spielt dabei den Hauptcharakter Imogen Adams – eine Teenager-Mutter.

Bailee Madison (22) spielt dabei den Hauptcharakter Imogen Adams – eine Teenager-Mutter.

Instagram/baileemadison

Handlung

Eins kann jetzt schon gesagt werden: An Spannung wird es dem Reboot “Original Sin” nicht fehlen. Wie HBO bereits bestätigte, wird die Serie im gleichen Universum wie PLL spielen. Bedeutet: Erneut wird eine Freundesgruppe vom bisher bekannten “A” gequält. Gemäss dem Onlineportal “Deadline” liegt der Fokus der Serie dieses Mal allerdings auf der Geschichte der Stadt Millwood, die vor zwanzig Jahren wegen einer Reihe an tragischen Ereignissen fast auseinandergerissen wurde. Für die damaligen Vergehen ihrer Eltern müssen in der Gegenwart nun Teenagerinnen büssen. Dabei kommen aber auch die Geheimnisse der fünf Freundinnen selbst ans Licht.

Character

Während in den beiden Spin-offs “The Perfectionists” und “Ravenswood” einige der Charaktere des Originals auftauchten, kommt “Original Sin” ohne Aria, Emily, Hanna und Spencer aus. Die Serie bekommt dafür fünf neue “Lügnerinnen”: Als Hauptcharakter tritt Bailee Madison (22) als Imogen Adams in die Fussstapfen von Lucy Hale (33). Imogen ist eine Teenager-Mutter und gilt als Überlebenskünstlerin. An ihrer Seite steht Noa Olivar, die von Maia Reficco (22) gespielt wird. Noa ist eine zynische High-School-Leichtathletin, die ihren Sommer in Jugendhaft verbracht hat. Chandler Kinney (21) verkörpert die aufstrebende Filmemacherin Tabby Haworthe, welche eine grosse Vorliebe für Horrorfilme hat. Malia Pyles (22) steht als Minnie Honrada vor der Kamera. Wegen ihrer traumatischen Kindheit verkriecht sie sich meist in die Onlinewelt. Die Letzte im Bunde ist Faran Bryant, gespielt von Zaria Simone (25). Faran ist eine talentierte Ballerina und steht im Konflikt mit ihren Tänzer-Kolleginnen.

Gruselfaktor

Bereits das Original “Pretty Little Liars” sorgte für sehr düstere Szenen. “Original Sin” legt allerdings noch eine Schippe drauf. “Deadline” zufolge soll die Show dunkler, moderner und “von Horror gefärbt” sein. Das ist auch keine Überraschung, ist der Schöpfer des Reboots Roberto Aguirre-Sacasa. Der 48-Jährige ist für die Erfolgsserien “Chilling Adventures of Sabrina” und “Riverdale” verantwortlich. Im Interview mit dem amerikanischen Onlineportal meinte er: “Wir lehnen uns in diesem Reboot an die Spannung und den Horror der Originalserie an und ehren so hoffentlich das, was die Fans daran so geliebt haben. Zudem wollen wir aber neue und unerwartete Elemente einweben.»

easter eggs

In einem Interview mit dem “Entertainment Weekly”-Magazin verriet Roberto Aguirre-Sacasa, dass in der Serie überall sogenannte “Eastereggs” versteckt werden. Eastereggs sind Referenzen oder Hinweise, die im Hintergrund oder in den Gesprächen einer Serie versteckt werden. So wird etwa ein Insider aus dem originalen PLL im Reboot verwendet und stellt so eine Verbindung zwischen den beiden Sendungen her.

Erste Fan-Reaktionen

Auf Tiktok sammeln sich bereits die ersten Fan-Videos zur Serie – allerdings sind die Meinungen gespalten: «Das kann niemals so gut werden, wie das Original», schreibt eine Userin auf der Plattform. Ein weiterer Fan hofft auf ein besseres Ende. “Wir haben es verdient”, fügt sie an. Eine andere meint: “Ich kann spüren, dass diese Serie richtig gross wird.” Eine Tiktokerin thematisiert auch das Aussehen von “A” und gesteht, jetzt schon Angst zu haben. “Wenn das ‹A›ist, mach ich mir in die Hosen.”

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