Harry Styles zwischen zwei Frauen: Zoff hinter den Kulissen seines neuen Films | Unterhaltung

Harry Styles zwischen zwei Frauen: Zoff hinter den Kulissen seines neuen Films | Unterhaltung
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Zoff hinter den Kulissen |

Harry Styles zwischen zwei Frauen

Die liebt er im Film, die andere im echten Leben: Harry Styles (28) ist zwischen die Fronten zweier Frauen geraten.

Am Montag feierte „Don’t Worry Darling“ Premiere in Venedig. Der Film macht aber nicht nur inhaltlich von sich reden, sonder auch mit dem Drama hinter den Kulissen.

Die beteiligten Akteure: Die Schauspieler Harry Styles und Florence Pugh (26) sowie Regisseurin und Produzentin Olivia Wilde (38). Zusammen drehten sie den Thriller in Los Angeles und Palm Springs zwischen October 2020 und Februar 2021.

Sänger Harry Styles bei der Filmpremiere in Venedig

Photo: Getty Images

Und was in diesen vier Monaten passierte, soll Florence Pugh sauer aufgestoßen sein. Denn: Teenie-Liebling Styles verliebte sich während der Dreharbeiten in Filmemacherin Olivia Wilde.

Es hat Florence laut „ Puck News“ besonders wütend gemacht, dass Wilde immer wieder mit Harry „verschwand“, um mit ihm zu schmusen.

„Ich kann mit Sicherheit sagen, dass es Florence nicht gefiel, wenn sie sah wie Olivia und Harry am Set übereinander herfielen“, berichtet ein Insider außerdem der US-Seite „ Page Six“.

Die Crew (vl): Olivia Wilde, Chris Pine, Harry Styles, Gemma Chan and Florence Pugh

Die Crew von „Don’t Worry Darling“ (vl): Olivia Wilde, Chris Pine, Harry Styles, Gemma Chan und Florence Pugh

Photo: Getty Images

Das Hauptproblem für die Schauspielerin: Wilde soll zumindest am Anfang ihrer neuen Beziehung zu Styles noch mit „Ted Lasso“-Star Jason Sudeikis (46) liiert gewesen sein, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder hat. Und das kam bei Florence Pugh, die auch Liebesszenen mit Styles drehen musste, nicht gut an.

Harry Styles und Florence drehen im Film einige intimaten Liebsszenen

Harry Styles und Florence drehen im Film einige intimaten Liebesszenen

Photo: /AP

„Puck News“ berichtete, dass sich die Spannungen zuspitzten, als Florence ihr Missfallen über Olivias Verhalten während der Dreharbeiten zum Ausdruck brachte. Es sei zu einem „angespannten Gespräch“ zwischen den Frauen gekommen, wie ein Zeuge mitbekommen haben will.

Außerdem sei Pugh nicht mit der ursprünglich geplanten Besetzung von Shia LaBeouf (36) einverstanden gewesen, womit Wilde wiederum nicht gut umgegangen sei. Pugh äußerte sich zu den Gerüchten bisher nicht.

Ihre Taten sprechen aber mehr als Tausend Worte, denn: Anders als der Rest der Film-Crew erschien Pugh erst kurz vor Beginn der Vorstellung auf den roten Teppich, zur Pressekonferenz kam sie überhaupt nicht.

Olivia Wilde, Harry Styles, Sydney Chandler

Harry Styles, Sydney Chandler and Olivia Wilde (vl) in Venedig

Photo: picture alliance / Venezia2020

Was Olivia Wilde zu dem Ganzen sagt? Sie lobt die Schauspielerin bis über den grünen Klee, fast schon unnatürlich: „Ich kann nicht genug betonen, wie geehrt ich mich fühle, sie als Hauptdarstellerin zu haben, sie ist großartig im Film. Und zu all den endlosen Gerüchten und dem Lärm da draußen: Ich denke, das Internet füttert sich von selbst, ich verspüre nicht den Drang, dem etwas hinzuzufügen …“

Für ihre Abwesenheit hat sie auch eine Erklärung. Pugh sei in die Dreharbeiten zum zweiten Teil des Films „Dune“ eingebunden.

„Don’t Worry Darling“ ist eine Mischung aus „Pleasantville“ und der Serie „Black Mirror“. Es verfolgt Charaktere, die in den 50er-Jahren in einer Gemeinschaft namens „Victory“ in der Wüste leben. Eine Art Utopia. Die Männer dort rufen das geheime „Victory-Projekt“ ins Leben. Die sieht vor: Frauen sollen sich um den Haushalt und ihre Familie kümmern. Florence Pugh spielt eine der Hausfrauen, die langsam feststellt, dass ihr Glück gar nicht so perfekt ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

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