Harry litt an UN-Rede unter Panikattacken und massiver Anspannung

Harry litt an UN-Rede unter Panikattacken und massiver Anspannung
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“Panikattacken” and “massive Anspannung”

Darum wirkte Prinz Harry an seiner UN-Rede «ungepflegt»

Prinz Harry wirkte an der Versammlung der Vereinten Nationen in New York abgekämpft und nahezu ungepflegt. Eine Körpersprachen-Expertin will nun wissen, was in dem Royal wirklich vorging.

Es sollte sein ganz grosser Auftritt werden: Prinz Harry (37) hielt am “Nelson-Mandela-Tag” der Vereinten Nationen in New York eine Rede, um den grossen Freiheitskämpfer und ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela (1918–2013) zu ehren.

Die Rede als solche kam schon einmal nicht wirklich gut an. Meghan McCain, Kolumnistin der britischen “Daily Mail” fasste zusammen: “Die Rede von Harry hätte eine Hommage an diesen grossen Mann sein sollen, stattdessen spricht er darüber, dass Amerika ein Chaos sei. Er bietet keinerlei Lösungen an. Er hält eine Rede und dann steigt er wieder in seinen Privatjet, um zu seiner Villa nach Kalifornien zurückzukehren.”

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