Geldsegen dank Hitz für FCB in Griffweite

Geldsegen dank Hitz für FCB in Griffweite
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Geldsegen ist für FCB dank Hitz in Griffweite

Er wurde diesen Sommer Heinz Lindner vor die Nase gesetzt, bald könnte sich der Transfer von Goalie Marwin Hitz (34) für den FC Basel voll auszahlen.

Es war der wohl meistdiskutierte Transfer in der Super League in diesem Sommer: Obwohl er statistisch der beste Goalie in der vergangenen Saison war, degradierten die FCB-Verantwortlichen Heinz Lindner und stellten stattdessen Marwin Hitz ins Tor. Begründung: Die Goalieposition soll mit einem Schweizer besetzt sein. Klar steht Hitz, der ehemalige Stellvertreter von Yann Sommer im Nationalteam, zu Beginn der Saison unter besonderer Beobachtung.

Im Rückspiel gegen Bröndby Kopenhagen (FCB-Sieg im Elfer-Krimi) erhält er die Chance, ein erstes Mal vor dem neuem Publikum Eigenwerbung zu betreiben. Und zwar im Penaltyschiessen: Zwar landet ein Schuss der Dänen an der Latte und ein anderer im Nachthimmel, doch der dritte Fehlschuss ist der Verdienst von Hitz. Weil es gleichzeitig die letzte Szene der Parti ist, wird Hitz zum gefühlten Helden im Joggeli.

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