Fussball-EM: So lief England – Spanien

Fussball-EM: So lief England – Spanien
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Für England ist von Beginn an alles angerichtet in Brighton! Die EM-Gastgeberinnen legen am Ort, an dem sie in der Gruppenphase Norwegen mit 8:0 zerlegten, vor 30’000 Fans los. Riesenkulisse, Rieseneuphoria! Und die heimischen Zuschauer werden von den “Lionesses” nicht enttäuscht. Der Lauf geht weiter: Im Viertelfinal müssen nun die Tiki-Taka-Königinnen aus Spanien dran glauben. Im Amex Stadium gibts nach Verlängerung einen umjubelten 2:1-Sieg – auch ohne Cheftrainerin Sarina Wiegman, die weiterhin wegen Corona ausfällt.

Doch nach dem fulminanten EM-Auftakt mit neun Punkten und 14:0 Toren in der Gruppenphase sieht es zunächst nach einem bitteren Out aus. Es ist Real-Star Esther, die Spanien in der 54. Minute mit ihrem Treffer aus kurzer Distanz auf Siegeskurs bringt – und die englische Party scheinbar crasht.

Umstrittendes Ausgleichstor

Aber das Heimteam kämpft sich zurück. Erst mit dem umstrittenen Ausgleich von Ella Toone, bei deren Tor im Vorfeld ein Ellenbogeneinsatz klar zu sehen ist. Der VAR? Taxiert den Ref-Entscheid, das Tor zählen zu lassen, jedoch nicht als klaren Fehler.

In der Verlängerung dann macht England die Wende perfekt: Bayern-Spielerin Georgia Stanway hämmert den Ball in der 6. Minute der Verlängerung aus der Distanz zum 2:1 in die Maschen. Sofort wirds wieder laut in Brighton. “Football’s coming home” hallt durchs Stadion. Obs tatsächlich soweit kommt in diesem Sommer? Der Titel ist jedenfalls nur noch zwei Siege entfernt!

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