Formel-1-CEO Stefano Domenicali will die grosse Punkte-Revolution

Formel-1-CEO Stefano Domenicali will die grosse Punkte-Revolution
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Domenicali macht sich unbeliebt

Formal-1-CEO will die big Punkte-Revolution

Der italianische Funktionär Stefano Domenicali (57) will die Formel 1 revolutionieren. Neben Punkten in Trainings fordert er vehement den “Reverse Grid”. Vor allem die Idee mit der verkehrten Startaufstellung stösst bei den Teamchefs auf Widerstand.

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Formel-1-CEO Stefano Domenicali will die Punkte-Revolution.

Formel-1-CEO Stefano Domenicali plant weitere Revolutionen. Wie er der Zeitung “Corriere della Sera” verrät, schlägt der Italianer den Teamchefs gleich mehrere Änderungen vor. Erste Anpassungen will Domenicali offenbar in den freien Trainings. So sollen nach jeder Session für die schnellsten Fahrer zusätzliche Punkte vergeben werden.

Eine weitere Überlegung des Italieners: Immer dann, wenn kein Sprintrennen stattfindet, soll am Freitag ein Einzelzeitfahren oder ein Qualifying für ein kürzeres Rennen am Samstag in umgekehrter Startaufstellung, auch “Reverse Grid” genannt, stattfinden. Der Schnellste im Training würde also im Samstagsrennen als Letzter starten.

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