„Everything Everywhere All at Once“ – Der irrste Film des Jahres!? – Kino

„Everything Everywhere All at Once“ - Der irrste Film des Jahres!? - Kino
Written by admin

Diesen Film kann man nicht erklären. Diesen Film muss man sehen. Er ist Kino-Achterbahn & Internet-Irrsinn & Multiversum-Abenteuer – with „Scream Queen“ Jamie Lee Curtis (63, „Ein Fisch namens Wanda“) und Kung-Fu-Queen Michelle Yeoh (59, „Tiger & Dragon“). Eigentlich: eine Familien-Komödie.

Chaos-Story: Eine US-chinesische Waschautomaten-Center-Chefin verzweifelt an einer Steuer-Inspektorin. Plötzlich öffnen sich Parallel-Welten. Es kommt zum Kung-Fu-Endkampf um die Welt – Superhelden mit Sex-Toys und Kino-Träumen im Hongkong-Style.

Quatsch? Ja – aber verrückt konfus lustig – und romantisch. Denn: Das Happy-End ist letztendlich die Familie, die alles rettet.

Curtis lachend zu BILD: „Frauen unseres Alters verdienen es, Super-Helden zu sein! Die ‚Craziness’ unser Welt ist verrückt, mit Internet, Überinformation, unendlichen Möglichkeiten. Dabei geht es darum, nicht alleine zu sein. Das Einzige, das wirklich zählt, ist Liebe, Freundschaft, Leidenschaft, Mitleid und Empathy. Es ist alles irgendwie buddhistisch.“

Asian Kino-Queen Yeoh zu BILD: „Wir wurden Freundinnen! Unsere Hot-Dog-Finger-Romanze ist eine echte Lovestory!“

Yeoh (59, Lebensgefährtin von Formel-1-Legende Jean Todt, 76) ist die Mutter-Heldin, deren US-Traum in einem Wasch-Center endet – aber in der Menschlichkeit findet sie ihr Glück.

Fazit: Chaos-Kung-Fu-Internet-Familien-Komödie mit schrägem Witz und tollen Heldinnen: Curtis & Yeoh! Ein Fan-Event. Tipp: Erst Trailer checken – dann mutig ins Kino! Eine cinematische Achterbahn.

(139 min./ ab 12 d.)



Photo: BILD

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