Ehrlicher Insta-Post: «Fremdbestimmt und frustriert»- Stéphanie Berger spricht übers Muttersein

Ehrlicher Insta-Post: «Fremdbestimmt und frustriert»- Stéphanie Berger spricht übers Muttersein
Written by admin

publish

Ehrlicher Insta-Post“Fremdbestimmt und frustriert”- Stéphanie Berger spricht übers Muttersein

Die Moderatorin ist vor sieben Wochen zum zweiten Mal Mutter geworden. In einem emotionalen Posting offenbart sie nun, wie es ihr in der ersten Zeit mit ihrem Sohn erging.

1 / 7

Schonungslos ehrlich gibt Stéphanie Berger auf Instagram einen Einblick in ihr Mamadasein. Sie sei “am A…” und “ertrage mein Spiegelbild nicht mehr”, kommentiert sie etwa zu diesem Bild.

Instagram/st_berger

Anfang Juni verkündete die Moderatorin die Geburt ihres Sohnes Maximilian.

Anfang Juni verkündete die Moderatorin die Geburt ihres Sohnes Maximilian.

Instagram/Stephanie

Im Alter von 44 Jahren ist Berger zum zweiten Mal Mutter geworden.

Im Alter von 44 Jahren ist Berger zum zweiten Mal Mutter geworden.

20 minutes

Sieben Wochen is es mittlerweile her, dass Stéphanie Berger ihren Sohn Maximilian auf der Welt begrüssen durfte. Nun berichtet sie in einem langen Instagram-Post, wie es ihr mit der neuen Situation und dem Muttersein ergeht – und zwar schonungslos ehrlich.

Statt Ferienfotos möchte sie ihrer Community Bilder aus dem Mutterschaftsurlaub nicht vorenthalten. Denn: “Statt Cocktails gibt es alle drei Stunden den Schoppen, statt Sommerkleider verkötzelte Pyjamas”, so die 44-Jährige und postet dazu eine Fotoserie, die einen ungeschminkten Einblick in ihren Alltag geben. Sie sehe bleich, alt und müde aus, sei ungeduscht, dehydriert und unterernährt mit Augenringen. “Ich habe auch den anstrengendsten Job der Welt: Mami im Dauereinsatz! Und das seit sieben Wochen. 24 Stunden, sieben Tage die Woche”, fährt Stéphanie fort.

“Ich ertrage mein Spiegelbild kaum”

Die Situation schönreden will die Moderatorin nicht. Im Gegenteil. “Ich fühle mich fremdbestimmt, frustriert, total übermüdet und funktioniere nur noch praktisch”, offenbart sie. Zudem sei sie “unfairerweise” wütend auf ihren Partner. Der Grund: “Weil er vermeintlich alles haben kann. Seinen Schlaf, seine Arbeit, sozialen Austausch, Erfolgserlebnisse, Lohn und am Abend darf er sich auf sein Baby freuen. Der grossartige Mann kann nichts dafür, ist einfach nur verständnisvoll, unterstützt mich, wo er kann, und hält mich aus.”

Sie sei sehr dankbar für ihre neue Familie, aber «zurzeit fühle ich das nicht. Ich bin am A… – und natürlich weiss ich, dass es besser wird und vorbeigeht.” Nicht nur emotional nimmt sie die Zeit mit, auch körperlich. Sie finde sich aktuell nicht schön, müsse sie aber auch nicht. Gesteht jedoch: “Ich ertrage mein Spiegelbild kaum.”

Zum Schluss des Posts fordert Stéphanie Berger mehr für Mütter, denn nur ein “Applaus für die Höchstleistung” reiche nicht. “Lasst uns generell mal über Lohn für Mütter reden”, so die Komikerin – und verspricht, demnächst näher darauf einzugehen. Ihre Zeilen beendet sie mit einem Dank an ihre Followerinnnen und Follower: “Danke, dass ihr mein Leiden etwas mittragt. Ein Hoch auf uns Mütter!”

Keine News more verpassen

Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.
Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.

Leave a Comment