Das sagen die Mountainbiker zum Doping-Fall von Mathias Flückiger

Das sagen die Mountainbiker zum Doping-Fall von Mathias Flückiger
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“Opfer einer böswilligen Action”

Das sagen die Mountainbiker zum Fall Flückiger

Der Doping-Fall von Mathias Flückiger erschütterte auch das Schweizer Team. Jolanda Neff hofft, dass “Math” zu seiner Gerechtigkeit kommen wird. Nino Schurter wolle sich aktuell noch nicht dazu äussern.

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Der Doping-Fall von Mathias Flückiger beschäftigt natürlich auch seine Team-Kolleginnen und -Kollegen.

Kurz vor dem EM-Mountainbike-Rennen erschütterte die positive Dopingprobe von Mathias Flückiger (33) die Sport-Schweiz. Auch seine Team-Kolleginnen und -Kollegen waren schockiert – eine optimal Vorbereitung sieht anders aus. Eine Woche später und kurz vor der WM in Les Gets geben sie einen Einblick in ihre Sicht der Dinge.

“Das hat kein Mensch erwartet”, sagt Jolanda Neff (29) beim Medientermin, für die Flückiger “der liebste Mensch auf Erden” sei. “Wir sind betroffen, dass er das erleben muss. Aber so, wie ich das sehe, wurde er Opfer einer böswilligen Aktion. Ich hoffe, er kann seine Unschuld beweisen”, so die Olympiasiegerin weiter. Für Neff seien aktuell Mutmassungen fehl am Platz, da für den Berner aktuell noch die Unschuldsvermutung gelte.

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