Comeback verhindert. Andrew soll über Williams Einsprache «am Boden zerstört sein».

Comeback verhindert. Andrew soll über Williams Einsprache «am Boden zerstört sein».
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Ein Palast-Insider berichtet, dass Andrew seine verhinderte Rückkehr in die Öffentlichkeit schwer zu schaffen macht. Dies nachdem sein für diese Woche geplantes öffentliches Comeback im Kreise der royalen Familie nicht stattgefunden hat.

Wäre es nach Prinz Andrew gegangen, hätte es ein grosser Tag für ihn werden sollen.

Am Montag traf sich der britische Ritterorden “Order of the Garter”, auch bekannt als Hosenbandorden, auf Schloss Windsor. Es heisst, Andrew habe gehofft, dass er dort sein Comeback in der Öffentlichkeit geben kann.

Doch dazu kam es nicht.

Prinz William soll seine Grossmutter, Elizabeth II., vor die Wahl gestellt haben, wen sie dabei haben will. In letzter Minute wurde deshalb der zweite Sohn der Queen vom öffentlichen Teil der Zeremonie ausgeladen.

“Am Boden zerstört und leicht verwirrt”

Prinz Andrew sei nach der Ausladung durch die Familie «am Boden zerstört und leicht verwirrt» gewesen, schreibt Omid Scobie, Kolumnist bei «Yahoo News».

epa08003101 (FILE) Britian's Queen Elizabeth II and Prince Andrew watch the Endurance event during the third day of the Royal Windsor Horse Show, in Windsor, Britain, 12 May 2017 (reissued 17 November 2019).  The Duke of York has denied having any sexual contact with a woman, who says she was forced to have sex with him aged 17. Answering questions about his links to convicted sex offender Jeffrey Epstein in a BBC interview, Prince Andrew said the alleged incidents ' never happened'.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA *** Local Caption *** 53513377
Trotz go Skandale soll Queen Elizabeth zu ihrem Sohn Prinz Andrew halten.

Image:
Keystone

Denn Andrew habe noch vor wenigen Tagen gedacht, so Scobie weiter, er habe den Segen der Familie für sein öffentliches Comeback. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Position als Ritter des Hosenbandordens die einzige öffentliche Rolle ist, die ihm nicht entzogen worden ist.

Bekannt ist zudem, dass trotz aller Skandale die Queen weiterhin hinter ihrem umstrittenen Sohn steht. Hinter den Kulissen soll ein Team seit Wochen daran gearbeitet haben, den Prinzen zu unterstützen und ihm so die Rückkehr in den Schoss der royalen Familie zu ermöglichen.

Er könne die Ausladung durchaus verstehen, schreibt Omid Scobie. Der Autor des Buches “Finding Freedom: Harry and Meghan” glaubt, dass das Zögern der Queen, Andrew vollständig aus dem royalen Leben zu entfernen, “schädlich” sei.

Es werfe ein zunehmend schlechtes Licht auf die königliche Familie. Jede Gelegenheit, die Andrew gegeben werde, um sein Image aufzubessern, könnte die Monarchie näher an den “Rand des Ruins” bringen.

Diese Einstellung scheinen auch Prinz William und sein Vater, Thronfolger Charles, zu teilen. Beide scheinen Andrew gegenüber deutlich weniger freundlich gesinnt zu sein als die Queen.

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