Bianca Gubser Keyman erwartet ihr zweites Kind

Bianca Gubser Keyman erwartet ihr zweites Kind
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Im FebruaryModel Bianca Gubser Keyman erwartet ihr zweites Kind

Im Februar ist es so weit: Bianca Gubser Keymann bringt ihr zweites Kind zur Welt. Mit 20 Minuten spricht sie über die Schwangerschaft, ihren Körper und ihr Comeback als Model.

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“Hier ist Liebe unterwegs”: Bianca Gubser erwartet im Februar ihr zweites Kind mit ihrem Ehemann Ahmet.

Instagram/bianca.g.keyman

Die beiden sind seit sieben Jahren verheiratet.

Die beiden sind seit sieben Jahren verheiratet.

Instagram/bianca.g.keyman

Der kleine “Kiki” freut sich auf seine neue Rolle als grosser Bruder.

Der kleine “Kiki” freut sich auf seine neue Rolle als grosser Bruder.

Instagram/bianca.g.keyman

  • Bianca Gubser Keyman (33) und ihr Mann Ahmet (38) erwarten ein zweites Kind.

  • Laut dem Model ist Söhnchen Kerim schon jetzt ganz stolz, dass er grosser Bruder wird.

  • Die Schwangerschaft sei jedoch nicht so leicht wie die erste, verrät die 32-Jährige.

Bianca, in den letzten Jahren war es ruhig um dich. Weshalb hast du dich so zurückgezogen?

Ich war nie eine Person, die sich in den Mittelpunkt gedrängt hat. Dass ich mich aber immer weiter zurückgezogen habe, liegt einerseits an geschäftlichen Projekten, andererseits hatte ich das Glück vor rund vier Jahren Mama zu werden. Entsprechen habe ich viel Zeit mit meinen Liebsten verbracht. Und sowieso: Wir waren coronabedingt ja alle etwas mehr daheim.

Ein Blick auf deinen Bauch lässt eine grosse Veränderung vermuten.

So ist es, hier ist Liebe unterwegs. (lacht) Ich darf im Februar zum zweiten Mal Mama werden und freue mich riesig darauf. Dass die Veränderung aber so gross sein wird, glaube ich nicht. Während meiner ersten Schwangerschaft war ich noch nervös, da alles neu war. Jetzt bin ich deutlich entspannter. Zudem habe ich einen tollen, warmherzigen und rücksichtsvollen Sohn, der im Alltag super mitmacht – das gibt mir gewissermassen auch Sicherheit.

Was meint Kerim dazu, dass er nun ein grosser Bruder wird?

Ich habe Kiki früh miteingebunden und versuche ihm Stück für Stück zu erklären, dass er Ahmet und mich bald teilen muss. Bisher zeigt er sich verständnisvoll und unglaublich stolz. Immer wieder kommt er aus dem Nichts angerannt, küsst und umarmt meinen Bauch.

Wie erlebst of the deine Schwangerschaft?

Während ich eine tolle erste Schwangerschaft hatte, bereitet mir die jetzige etwas Mühe. Ich habe noch immer mit plötzlicher Übelkeit zu kämpfen. Mittlerweile konnte ich aber feststellen, dass mir Sport und Yoga helfen, die Beschwerden deutlich zu mindern.

Während die einen Frauen mit ihrem Körper hadern, lieben ihn andere während der Schwangerschaft mehr denn je. Wie sieht es bei dir aus?

Der weibliche Körper leistet in dieser Zeit so viel, deshalb ist es meiner Meinung nach eine Veränderung, die man beglückwünschen muss. Mit Kerim habe ich damals 35 Kilo zugenommen und es war kräftezehrend, aber ich habe mich und meinen Körper deswegen nicht weniger geliebt als sonst – so ist es auch jetzt.

Wie wichtig war es für dich, die Baby-Pfunde loszuwerden?

Es war mir wichtig, hatte aber nicht oberste Priorität. Mit Disziplin, Sport, gesunder und ausgewogener Ernährung und vor allem aber Geduld habe ich es innert sechs Monaten geschafft, mein Ursprungsgewicht zu erreichen. Entsprechend bin ich auch jetzt zuversichtlich, dass ich es mit der Zeit wieder zurückschaffe und geniesse deshalb mal die Extra-Schoggi oder eine ganze Packung Cookies.

Du bist als Werbegesicht zurück im Modelbusiness. Weshalb ist jetzt der richtige Moment?

Das grosse Comeback mit Castings in Mailand, Paris oder London wird es nicht. Die lässigen und lukrativen Jahre habe ich gemacht und hinter mir gelassen. Mittlerweile bin ich in der glücklichen Lage, dass ich entscheiden kann, welche Jobs ich mache.

Wirst du nach der Geburt eine Pause einlegen oder rasch wieder mit dem Modeln weitermachen?

Sicher ist, dass ich zunächst mal das Mamadasein und unser Familienglück geniessen will. Anschliessend werde ich es so machen, wie bis anhin und schauen, was sich ergibt. Ich bin mit einer Mutter aufgewachsen, die immer Vollzeit arbeiten musste, das bewundere ich sehr. Umso glücklicher bin ich, dass ich mir die Freiheit nehmen kann, um bei meinen Kindern zu sein.

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