31 Millionen Dollar Schadensersatz an «House of Cards»

31 Millionen Dollar Schadensersatz an «House of Cards»
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31 Million Dollar for “House of Cards”-Macher

Kevin Spacey zu XXL-Zahlung verurteilt

Kevin Spacey muss tief in die Tasche greifen: Der Schauspielstar hat gegen den Vertrag mit den “House of Cards”-Produzenten verstossen und wird nun zur Kasse gebeten.

Der wegen Vorwürfen sexualer Übergriffe in Verruf geratene US-Schauspieler Kevin Spacey muss den Produzenten der Erfolgsserie “House of Cards” mehr als 30 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Ein kalifornischer Richter wies am Donnerstag Rechtsmittel des einstigen Hollywood-Stars gegen einen entsprechenden Schiedsspruch ab. Er habe eindeutig gegen vertragliche Vereinbarungen verstossen, erklärte Richter Mel Red Recana in seinem 14-seitigen Urteil.

Ein Streitschlichter hatte der Produktionsfirma MRC im Jahr 2020 31 Millionen Dollar (30.5 Millionen Euro) zugesprochen. MRC hatte Spacey nach dem Bekanntwerden von Vorwürfen sexualer Übergriffe gefeuert und daraufhin die sechste Staffel von “House of Cards” komplett umschreiben müssen. Spacey hatte in der Netflix-Serie in fünf Staffeln in der Hauptrolle den skrupellosen US-Politiker Frank Underwood gespielt.

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