3:0-Sieg von YB im Tourbillon – Kangas früher Doppelschlag für Sion ein zu grosser Schock – Sport

3:0-Sieg von YB im Tourbillon - Kangas früher Doppelschlag für Sion ein zu grosser Schock - Sport
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  • Die Young Boys won in the 2. Runde der Super League beim FC Sion mit 3:0.
  • Wilfried Kanga gelingt in der 2. und 6. Minute ein Doppelschlag.
  • Die Sittener spielen je länger das Spiel dauert stärker, ein Tor will ihnen aber nicht gelingen.
  • In den weiteren Sonntagspartien schlägt GC Lugano 2:1, während sich Basel und Servette mit einem 1:1 trennen.

Der YB-Tross rollt wieder. Keine 6 Minuten waren gegen Sion gespielt, da jubelten die Berner im Tourbillon bereits ein zweites Mal. Wilfried Kanga hatte sich erneut in Szene gesetzt, als er Cedric Ittens Hereingabe in das linke untere Eck zum 2:0 ablenkte. Zuvor hatte der YB-Angreifer bereits einen herrlich gezirkelten Eckball von Fabian Rieder nach 66 Sekunden eingeköpfelt. YB war bereit für dieses Spiel, hatte man den Eindruck.

Sion keineswegs schlechter

Doch je länger die Part dauerte, desto mehr gab “Gelb-Schwarz” ab. Besonders genervt schien Sion-Stürmer Filip Stojilkovic. Er holte sich in der 10. Minute Gelb, weil er mit dem Schiedsrichter diskutierte, schloss danach ein erstes Mal ab und wurde in der 26. Minute brandgefährlich, als er eine Flanke von rechts an den Pfosten setzte. YB blieb im Verlauf der ersten Halbzeit aber leicht dominant.

Anders sah es in Hälfte 2 aus, Sion war plötzlich das bessere Team. Kevin Bua trat in der 47. Minute in Aktion, 12 Minuten später schloss auch Stojilkovic ein weiteres Mal ab. Sein Ersatz im Sturm, Gaëtan Karlen, hätte dann spätestens in der 64. Minute das Anschlusstor machen müssen.YB meldete sich mit der Schlussoffensive von Sion zurück. Und wie: Nicolas Moumi Ngamaleu sorgte mit einer herausragenden Einzelleistung für den 3:0-Endstand (88.).

YB wieder mit Selbstverständnis

Damit war die Part entschieden und YB tütete mit einer keineswegs dominating Leistung einen äusserst deutlichen Sieg ein. Das erinnert bereits stark an die Zeit von 2018 bis 2021, in welcher die Berner 4 Mal in Folge Meister geworden waren. Auch da half das Selbstverständnis, Siege einzutüten, falls die Leistung für einmal nicht ganz so stark ausfiel.

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