«1 Jahr nach der Trennung hat sie einen Neuen – mir geht’s schlecht …»

«1 Jahr nach der Trennung hat sie einen Neuen – mir geht's schlecht ...»
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image: shutterstock / watson

Rat der Weisen

Frage von Mr. Inkognito:

Liebe Community,

ich (29) und sie (26) hatten eine Fernbeziehung (kennengelernt via Bekannte), die leider nur 6 Monate hielt + 4 Monate tägliches Schreiben/Telefonieren bevor wir uns dann zum ersten Mal sahen und zusammenkamen.

Das war 2020, zunächst lief alles gut und wenn wir zusammen waren, war es einfach perfekt.

Wir waren auf einer Wellenlänge, keine Streitereien und auch der Sex war Hammer. Die letzten 2 Monate der Beziehung waren aber sehr hart, da wir uns coronabedingt gar nicht sehen konnten und sie ziemlich down war und in eine Depression verfallen ist (kein Job, Pandemie, gesundheitliche Probleme).

Danach hat sie sich getrennt, weil sie meinte, sie müsse erstmal mit sich selber klarkommen und es wäre mir gegenüber nicht fair, so weiterzumachen.

Ich habe immer versucht, sie zu ermutigen, dass wir durchhalten müssen, alles würde sich fügen, es brauche nur Geduld – leider ohne Erfolg. Da die letzten 2 Monate ziemlich hart warten, war ich nach der Trennung erleichtert, weil die Zeit für mich damals auch nicht einfach war. Es zieht einen runter, wenn man täglich mit negativen Gedanken konfrontiert wird.

Ich dachte, die Trennung sei richtig. Ich war dann selbst 1 Jahr lang ziemlich down und antriebslos, hatte aber eigentlich nicht explizit den Gedanken, sie zurückzuwollen, aber es ging mir trotzdem nicht gut.

Seit ein, zwei Monaten geht es wieder bergauf. Nach der Trennung hatten wir immer mal wieder Kontakt. Vor allem direkt nach der Trennung. Natürlich nicht mehr so ​​intensive wie amals.

Vor ein paar Tagen dann habe ich gesehen, dass sie einen Neuen hat, autsch!

Tat das weh … die Trennung ist über ein Jahr her, da ist es natürlich legitim, dass sie einen neuen Partner hat. Seitdem ich das jedoch weiss, geht es mir echt schlecht damit – Krieg im Kopf sozusagen, Gedanken, die auftauchen, die man vorher nicht hatte und nicht wegdrängen kann.

Jetzt rückblickend frage ich mich, ob es ein Fehler war, denn ich bin überzeugt, wäre Corona nicht gewesen, hätte es geklappt. Meine Frage ist nun: Ist das normal? Wie kann ich mir selbst helfen in dieser Situation? Ich werde keine impulsiven Entscheidungen treffen und sie kontaktieren, seid unbesorgt. 🙂 Danke vorab!

Was würdest du in dieser Situation tun?

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